ARMIN MATTICH
Christliche Mystik
Ein Bericht über den Heiler Armin Mattich   

Geistheilung, Wege zur Medialität   

Sein stürmisches Leben begann 1956 in Rheinland-Pfalz. In seiner frühen Kindheit ereignete sich ein Unfall, wodurch sein rechtes Auge sehr in Mitleidenschaft gezogen wurde. Sein Arzt verband ihm die Augen und stellte ihn medikamentös ruhig, wohl in der Hoffnung, dass sein rechtes Auge vollständig genesen würde.

Diese Behandlung hatte jedoch einen bewussten Körperaustritt zur Folge. Völlig ruhig erlebte Armin dieses schöne Ereignis und vermochte es doch nicht einzuordnen. So geriet dieses Erlebnis langsam in Vergessenheit. Jahre später traten Wahrnehmungen, ungewöhnliche Heilungen und gelegentliche Visionen auf. Zu der damaligen Zeit stieß er auf Unverständnis.

Als besonders hilfreich empfand Armin seine Besuche bei großen Heilern, bei denen lernte er verschiedene Heilmethoden kennen, und gewann ein tieferes Verständnis zur Wirklichkeit. Im Dezember 1981 wurde eine Freundin, die ihm ans Herz gewachsen war, plötzlich schwer krank. Die Patientin wurde mit starken Schmerzen, halbseitiger Lähmung und zeitweise bewusstlos ins Krankenhaus eingeliefert. Es folgten Untersuchungen, Diagnose und Verlegung auf die Intensivstation. Sie litt an einer Krankheit, an der alle vierzig Patienten vor ihr Pflegefälle wurden oder starben. Nun wandte er sich an unseren Schöpfer. Täglich besuchte er seine Freundin, und konnte am Monitor beobachten wie ihre Vitalwerte und Hirnfunktionen sich normalisierten, sowie er an ihr Bett trat. Nachts konnte die Patientin manchmal Armins Lichtgestalt an ihrer Seite sehen. Als Folge traten rätselhafte Besserung aller Körperfunktionen auf. Die halbseitige Lähmung bildete sich allmählich zurück. Doch an einen Abend erschien ihr die Lichtgestalt eines Paters, der zu ihr ein paar Worte  sprach, worauf sie augenblicklich ihr Bett verließ. Seine Freundin ist anschließend vollständig genesen.  Andere Patienten, die er im Laufe der Zeit therapierte, wurden häufig aurasichtig, hellsichtig und wachten nachts einige Male auf. Manche der Patienten sahen nachts seine Lichtgestalt oder die des Paters bei sich. 
  Leider sind ihm die nächtlichen Ausflüge nur wenig bewusst. Eine Begegnung mit dem Heiler „Sinisa“ lehrte ihm die enge Verbindung zwischen dem Heilen und der Medialität. Als Folge dieser Begegnung erweiterte sich seine beginnende Aurasichtigkeit, sowie die Gabe, zielstrebig verschiedene mediale Fähigkeiten bei Klienten auszulösen. In ihm wuchs rasch der Wunsch nach einer Lehrerin, die voll bewusst ihren Körper verlassen konnte, von Engeln unterstützt wurde, Medialität auslöst und die Wahrheit kennt. 

Seine Erwartungen wurden um vieles übertroffen, als er Maya Storms kennen lernte. Maya schloss Armin sofort in ihr Herz und ging sehr behutsam mit ihm um. Sie lehrte ihn den Umgang und das Heilen mit Engeln und vieles mehr. 1996 empfing er durch Maya Storms das Grosse Geschenk (Die innere Heimkehr). Diese Erfahrung sollte noch großen Einfluss auf sein Leben und seine Arbeit nehmen. Einige seiner Klienten erlebten nach einer Initiierung oder Behandlung voll bewusste Körperaustritte, oder entwickelten Fähigkeiten und Kräfte, die aus der Geistigen Welt stammen und dort vermittelt wurden. Seine Arbeit wird nun von enormer Spontaneität und Wandlung begleitet.

Auf dem Gebiet mediale Heilung oder medial durch Heilung gibt es noch viel zu entdecken, und so führte ihn das Leben nach Zypern, in die Kreise der weltbekannten Heiler „Daskalos“ und „Kikis“ (Kosta). Für die Wahrheitsforscher ist es ganz natürlich, bewusst ihren Körper zu verlassen, um zu heilen. In Zypern angekommen, empfing ihn Kikis herzlich und sie unterhielten sich über seine Erfahrungen als Vermittler der Vitalität und Medialität. Spontan bot ihm Kikis seine Hilfe und Betreuung an.

In den Kreisen der Wahrheitsforscher fühlte er sich beim Lernen und Wirken sehr verstanden und behütet. All das, was ihm zu Teil wurde, empfindet er als anvertraute Geschenke. Aus eigener Erfahrung kann Armin sagen, Vitalität und Medialität gehören zusammen und das eine führt zum andern. Diese tiefe Erkenntnis durchzieht sein Leben.



Magazin "Die Andere Realität" aus dem Jahr 2000
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